Google Arts & Culture startet Online-Sammlung zu Erfindungen & Entdeckungen

  • Google Arts & Culture: Online-Ausstellung widmet sich den größten Fortschritten der Menschheit in Wissenschaft und Technologie
  • „Once Upon a Try“ vereint mehr als 400 Ausstellungen von mehr als 110 Partnern aus 23 Ländern
  • 14 deutsche Partner, darunter das Deutsche Museum, die Museumsstiftung Post und Telekommunikation sowie das Deutsche Technikmuseum
  • Machine Learning, Augmented und Virtual Reality: Modernste Technik schafft Zugang zu zahlreichen Ausstellungsstücken

Frankfurt, 6. März 2019 ‒ Google Arts & Culture startet „Once Upon a Try“ – eine weltumspannende Online-Ausstellung in Zusammenarbeit mit mehr als 110 Partnern weltweit über Erfindungen und Entdeckungen. In den über 400 interaktiven Geschichten werden nicht nur Fortschritte der Menschheit in Wissenschaft und Technologie gewürdigt, sondern auch die Visionäre, die unsere Welt geprägt haben. Außerdem spielen Misserfolge und glückliche Unfälle in der Wissenschaft eine Rolle. Insgesamt schafft „Once Upon a Try“ Zugang zu mehr als 200.000 digitalisierten, historischen Aufzeichnungen, Artefakten und Videos sowie zu AR- und VR-Projekten.

Nutzer können unter anderem via Street View Orte großer Entdeckungen erkunden, die sonst öffentlich nicht zugänglich sind: vom Large Hadron Collider von CERN tief unter der Erde bis hoch ins All an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Zudem zeigt „Once Upon a Try“ Artefakte in HD-Bildqualität, darunter die erste aufgezeichnete Karte von Amerika aus dem Jahr 1508 und Albert Einsteins Briefe, die jetzt zum ersten Mal online veröffentlicht werden.

Zu den Highlights des Projekts gehört auch die neue App „Big Bang AR“, die es Nutzern ermöglicht, gemeinsam mit der Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton und CERN-Teilchenphysikern den Urknall in Augmented Reality zu erleben. Die kostenlose App ist für Android und iOS verfügbar. Googles Machine-Learning-Technik hilft zudem dabei, ein Archiv von 127.000 Bildern der NASA zu durchsuchen.

„Mit ‘Once Upon a Try’ eröffnen wir heute eine weltumspannende Online-Ausstellung zur faszinierenden Geschichte von Erfindungen und Entdeckungen. Ich freue mich besonders über die Beteiligung von 14 wissenschaftlichen Einrichtungen aus Deutschland, die Geschichten kuratiert und mit uns Expeditionen in Augmented und Virtual Reality erstellt haben. So kann jeder Nutzer mit einem Computer oder Smartphone selbst zu einem Forscher und Entdecker werden“, sagt Simon Rein, Program Manager Google Arts & Culture Deutschland.

Insgesamt 14 deutsche Partner beteiligen sich an „Once Upon a Try“ mit 43 kuratierten Ausstellungen: Deutsches Museum, Deutsches Röntgen-Museum, Deutsches Technikmuseum, Heinz Nixdorf Museumsforum, Lindauer Nobelpreisträgertagungen, Museum für Kommunikation Berlin, Museum für Kommunikation Frankfurt, Museum für Kommunikation Nürnberg, Museum für Industriekultur Nürnberg, Otto-Lilienthal-Museum, Röntgen-Gedächtnisstätte, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt, Technoseum – Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim und Zeppelin Museum Friedrichshafen.

„Once Upon a Try“ ist ab sofort online unter g.co/onceuponatry und über die Google Arts & Culture-App für iOS und Android verfügbar. Die App „Big Bang AR“, mit der der Urknall nachempfunden werden kann, ist ebenfalls ab sofort für iOS und Android verfügbar.

Bild- und B-Roll-Material stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Über Google Arts & Culture
Google Arts & Culture arbeitet seit 2011 mit heute mehr als 1.800 kulturellen Organisationen aus über 80 Ländern zusammen. Die Online-Plattform bzw. Mobile App für Android und iOS ermöglicht es jedem, Kultur, Geschichte und Wissenschaft online zu erkunden.
Dafür erhalten kulturelle Einrichtungen Technologien – wie Gigapixel-Fotografie oder Virtual Reality – um ihr vielseitiges Erbe online mit einem breiten Publikum zu teilen.

Auf Google Arts & Culture finden sich mehr als 200.000 Kunstwerke, über 6 Millionen Fotos, Videos, Manuskripte und weitere Dokumente zu Themen rund um Kunst, Kultur, Geschichte und Wissenschaft. Die Online-Ausstellungen stehen allen Nutzern über die Google Arts & Culture App kostenfrei zur Verfügung. Neben der Elbphilharmonie, den Staatlichen Museen Berlin und dem Deutschen Museum arbeitet Google Arts & Culture mit über 100 kulturellen Institutionen in Deutschland daran, Kunst und Kultur online zugänglich zu machen.

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